"dori"
Das Jaht hat gut begonnen. Wir haben die Gemeinschaft mit einer Menge freundlicher Leute in der Gemeinde begonnen. Es tat gut einmal mehr zu erleben, dass wir ueberall auf der Welt Geschwister haben, die unseren Glauben teilen.
Weiter ging es mit leckeren Sandwichs (hier isst man die Hauptmahlzeit abends - ich bin nicht verfressen, auch wenn ich staendig darueber schreibe ;o) ). Da wir gestern mehr die Landschaft um Dunedin geniessen konnten, sind wir noch ein bisschen durch die Stadt getourt worden. Dabei sind wir die steilste Strasse der Welt hochgelaufen (die Baldwin Street). Von unten sah sie gar nicht so steil aus, aber von oben ... puh ... Runterlaufen mussten wir nicht mehr, weil wir einfach die besten Touristenfuehrer und Freunde in Dunedin haben!
Obwohl die Neuseelaender uns die ganze Zeit versucht haben zu ueberzeugen, dass ihr einziges Schloss nichts im Vergleich zu den deutschen ist, wollten wir uns das einzige Schloss in Neuseeland anschauen. Es ist einen Besuch wert - "true". Es ist klein und total niedlich. Auf einem wunderschoenen Gelaende gelegen, mit genialem Blick, einem verwunschenen Garten und sorgfaeltiger Handarbeit (die von "importierten" Europaeern ausgefuehrt wurde), ist es mehr als einen Blick wert. Es sollte auf eurer "to do list" stehen.
bird-
Wir schwelgen noch immer im Luxus in Dunedin ... damit wir auch den letzten Rest Jetlag ueberwinden. Wie gestern schon gesagt, geniessen wir die Gemeinschaft mit Doriths Freunden und ich besonders, dass wir nach unseren Trips ein "Zuhause" haben - sogar ein Bett mit Heizdecke!!! Das Wetter ist ziemlich wechselhaft hier. Heute morgen war es noch recht angenehm, aber vorhin hat es in Stroemen geregnet! Unsere heutige Tour, City-Rundfahrt und das niedliche "Larnach Castle", konnten wir aber noch im Trockenen sehen. Wir hatten Kate, unser "castle girl" (Touristenfuehrerin), ganz fuer uns alleine und konnten sie mit Fragen bombardieren, die z.T. nichts mit dem Schloesschen zu tun hatten. Wir brauchen noch immer einige Tipps fuer unser Nordinsel-Abenteuer. :)
Den zweiten Tag des Jahres mit einem Gottesdienst zu beginnen, war sehr bewegend, verbindend und herausfordernd. Zwei Zeugnisse haben mich beruehrt. Zunaechst wurden wir daran erinnert, Gott unser Herz zu geben, damit er uns veraendern und fuehren kann und beim zweiten wurden wir aufgefordert, zu erwarten und damit zu rechnen, dass Gott handelt, wenn wir beten. Also ... "Give him your heart!" ... and see what he will do in your life this year!
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